Der SPD-Bundesparteitag in Hamburg ist der Parteitag einer untergegangenen Volkspartei, die sich allerdings nur schwer mit dieser Tatsache abfinden kann.
Eine Partei, die einen Mann wie Kurt Beck mit 95,5% zu ihrem Vorsitzenden wiederwählt, leidet entweder unter massiver personeller Armut oder hat sich freiwillig damit abgefunden, in den nächsten Jahren auf Bundesebene keine Rolle mehr zu spielen. Womöglich ist das aber auch besser so, denn ich gestehe auch der SPD zu, dass sie nicht vor hat, Deutschland bewusst Schaden zuzufügen. Aber genau dies würde Sie in ihrem momentanen Zustand tun. Wenn man sich einiger Redner so anhört, so kommt man sich vor wie in einem Öko-Horrorfilm. Da wird z.B. darüber geredet, ob man bei einem Tempolimit von 130km/h, was schon für sich schlimm genug wäre, denn überhaupt noch so breite Autobahnen bräuchte und ob man nicht allgemein sagen könnte, dass es viel besser wäre, wenn die Autohersteller nur noch kleinere Fahrzeuge auf den Deutschen Markt bringen würden. Bei all diesen Sachen, die dort beredet werden, wird nicht ein einziges Mal hinterfragt, ob das, was man da beredet, von den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Land überhaupt gewollt ist.
Die Menschen in diesem Land wollen selbst entscheiden können, wie schnell sie fahren und sie wollen genauso selbst entscheiden, ob sie nun ein großes oder kleines Auto fahren möchten!
Aber ich glaube, diese Sache hat System. Was die Menschen wollen wird nicht hinterfragt, weil es nicht interessiert. Hier geht es um keinen einzigen Menschen in diesem Land, hier geht es schlicht um die Umsetzung einer Ideologie. Der freie und selbstbestimmte Bürger ist zu unberechenbar, man muss ihn zu seinem „Glück“ lenken. Das ist die Politik der SPD.
Sonntag, 28. Oktober 2007
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit
Für die meisten Deutschen ist der Tag der Deutschen Einheit ein Feiertag. Dies erkennen sie aber nicht daran, dass an diesem Tag ein begründeter Anlass bestünde, zu feiern, sondern schlicht daran, dass er arbeitsfrei ist.
Unser Nationalfeiertag erleidet das traurige Schicksal, ein Schattendasein zu führen.
Denn so ein Tag setzt den Stolz seines Volkes vorraus. Daran fehlt es.
Deutschland hat nach dem Krieg ein eine beisspiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Deutschland ist die größte Wirtschaftsmacht Europas.
Das Deutschland von heute ist entstanden durch eine friedliche Revolution in der DDR, durch den Willen und die Stärke des Volkes.
Ich verstehe nicht, dass man hierzulande nicht sagen kann "Ja, ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein!" ohne sofort in die rechtsextrem Schublade gesteckt zu werden.
Ich bin stolz, Deutscher zu sein und ich bin der Meinung, dieses Volk hat das Recht auf sich und sein Land stolz zu sein, denn es hat Großes geleistet.
Ich für meinen Teil werde heute mit Freunden auf diesen großen Tag anstoßen und sicher wird auch noch das ein oder andere Mal das Lied von "Einigkeit und Recht und Freiheit" erklingen.
Unser Nationalfeiertag erleidet das traurige Schicksal, ein Schattendasein zu führen.
Denn so ein Tag setzt den Stolz seines Volkes vorraus. Daran fehlt es.
Deutschland hat nach dem Krieg ein eine beisspiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Deutschland ist die größte Wirtschaftsmacht Europas.
Das Deutschland von heute ist entstanden durch eine friedliche Revolution in der DDR, durch den Willen und die Stärke des Volkes.
Ich verstehe nicht, dass man hierzulande nicht sagen kann "Ja, ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein!" ohne sofort in die rechtsextrem Schublade gesteckt zu werden.
Ich bin stolz, Deutscher zu sein und ich bin der Meinung, dieses Volk hat das Recht auf sich und sein Land stolz zu sein, denn es hat Großes geleistet.
Ich für meinen Teil werde heute mit Freunden auf diesen großen Tag anstoßen und sicher wird auch noch das ein oder andere Mal das Lied von "Einigkeit und Recht und Freiheit" erklingen.
Dienstag, 25. September 2007
Empang des Dalai-Lama im Kanzleramt richtig - China verdreht die Realität
Der Empfang des Dalai-Lama durch Kanzlerin Merkel im Kanzleramt ist richtig, auch wenn die Beziehungen zu China dadurch leiden sollten. Wenn sich Deutschland von China vorschreiben lässt, wen es empfangen darf und wen nicht, dann ist das eine schwerwiegende Beschädigung der nationalen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas sehe ich durch den Empfang nicht.
Die sich gern als so groß und mächtig darstellende "Volksrepublik China" gibt sich durch ihr Verhalten der Lächerlichkeit preis.
Die sich gern als so groß und mächtig darstellende "Volksrepublik China" gibt sich durch ihr Verhalten der Lächerlichkeit preis.
Dienstag, 18. September 2007
Mein Eindruck von der IAA

Die IAA war nach der AMI in Leipzig die zweite Automesse, die ich in diesem Jahr besucht habe. Vergleichbar sind die Messen kaum. Die IAA ist wesentlich größer und unübersichtlicher als die AMI. Wie schon befürchtet war der Ökowahn, der nun auch die Automobilbranche erfasst hat, allgegenwärtig. Aber zum Glück hatten alle Hersteller auch noch "normale" Fahrzeuge im Angebot.
Leider war in der Regel ein herankommen an die Autos, ganz egal ob normal oder Öko, nur schwer möglich. Sich mal in einen Wagen hinein setzen? Nur mit langem anstehen.
Fotos? Nur wenn man genau in dem Moment abdrückte, wenn nicht gerade mal wieder irgendjemand "durchs Bild latschte".
Fazit:
mal abgesehen von den "Ökokisten" viele schöne Autos, aber alle nur aus der Ferne. Wer Fahrzeugpremieren zu sehen bekommen will, der wird auf der IAA seine Freude haben, wer sich aber über die Modelle näher informieren möchte, wartet lieber bis zur nächsten AMI.
Donnerstag, 13. September 2007
Auf dem Weg zur IAA
Am Sonntag werde ich zusammen mit einem Kollegen die Internationale Autoausstellung in Frankfurt am Main besuchen.
Die Medienberichte über die Messe sind aus meiner Sicht sehr unschön anzuschauen, weil sich scheinbar auch auf der IAA (fast) Alles um diesen grassierenden Öko- und Umweltwahn dreht. Ich finde das furchtbar.
Die Medienberichte über die Messe sind aus meiner Sicht sehr unschön anzuschauen, weil sich scheinbar auch auf der IAA (fast) Alles um diesen grassierenden Öko- und Umweltwahn dreht. Ich finde das furchtbar.
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